Jahresbericht 2024 und Ausblick

Liebe Freund:innen des Beginen Hausprojekts,

in den vergangenen Jahren habe ich es zu dieser Jahreszeit geliebt, mit Blick auf die Felder vor der Tür die Schwalben zu beobachten wie sie, insbesondere kurz vor einem Gewitter, im Tiefflug über das saftige Gras flitzen, um mit nicht beschreibbaren Fähigkeiten in Windeseile den ein oder anderen Snack vom Boden aufzupicken und dann wieder in Höhe zu entschwinden. Anders als gedacht beheimatet die wohl stadtweit bekannte Hauptstraße, an der wir jetzt wohnen auch mehrere Schwalbenfamilien. Es macht hier nicht weniger Spaß diese großartigen Tiere zu beobachten, wie sie über die Straße hin und her flitzen. Vor einem Haus der Kupferdreher Str., gut zu erkennen am Vogeldreck, der den Bürgersteig in eine besondere Art Moderne Kunst verwandelt, wurden unter der Dachkannte etwa 10 cm lange Edelstahl- Stäbe, die in alle Richtungen zeigen aufgehangen, damit die Vögel nicht nisten und stattdessen abgeschreckt oder aufgespießt werden. Schwalbenschreck- Spikes werden diese Dinger genannt. Schwalben kommen meist jährlich in ihr Nest zurück. Wie das wohl sein mag, wenn man nach Hause kommt und anstatt es sich wieder gut einzurichten, der Schwalbenschreck auf einen wartet… und dass, obwohl die durchkommerzialisierte Produktpalette für Hausbesitzende selbstverständlich auch unterstützende Artikel wie Nisthilfen im Angebot gehabt hätte. 

Menschen, die einen los werden wollen, haben mich im letzten Jahr arg beschäftigt, dazu noch Menschen, die davon profitieren, dass andere einen los werden wollen. Ja, über das gesamte Jahr 2024 gab es verschiedene Situationen, in denen mit Hilfe der gesamten Produktpalette menschlicher Verhaltens- und Kommunikationsweisen andere Wege hätten aufgemacht werden können. An manchen dieser Stellen, haben wir es mit viel Energie versucht Lösungen zu finden. Manche haben aber eben den Beginenschreck aufgehangen. Sich gedanklich von diesen Menschen zu lösen, kostet mich immer noch eine ganze Menge Kraft- warum nur sind unsere Gehirne so doll auf das Negative fixiert- soviel, dass ich es bisher nicht geschafft habe den Jahresbericht für das Jahr 2024 zu schreiben. Es hilft nichts, so wie die Schwalben im Jahresverlauf ganz natürlich mal hier und mal da sind, so gehört es auch zum Rhythmus eines gemeinnützigen Vereins, dass er Jahresberichte schreibt. Um diesen für mich ein wenig erträglicher zu machen, lasse ich fast alles, was die oben beschriebene Sorte Mensch betrifft, einfach weg. Kleiner Spoiler: so klingt es, als ob es für uns ein richtig gutes Jahr gewesen wäre. Wahrscheinlich war es eben auch ein gutes Jahr. Hoffentlich so gut, dass es euch auch ein bisschen Freude macht nachzuerleben, wie besonders das Jahr 2024 für uns und unseren Verein war.

Unter dem Jahresbericht findest du auch noch die Übersicht über unsere aktuellen Tätigkeiten und zwei Dinge, bei dem wir gerade Schwarm- Unterstützung gut gebrauchen können.

Januar

Der Januar startete mit einer Weiterbildung zum Thema Gewaltfreie Kommunikation im Bungalow, die von einer Frau, die sich in diesem Bereich teilselbständig macht, durchgeführt wurde. Sie steht in diesem Bericht symbolisch für alle, Frauen, die bis Ende September „unsere“ Räumlichkeiten genutzt haben, um ihr Business voranzutreiben. Es war uns immer ein besonderes Anliegen, hierbei mit der Nutzung der Räume auf Spendenbasis zu unterstützen. Im Januar setzten wir auch unsere Orga- Entwicklung mit Brigitta fort, die uns auch aktuell noch in unserem Prozess zu Beginen Hausprojekt 2.0 unterstützt.

Februar

Im Februar ging es weiter mit der Festigung der Strukturen des Netzwerks Essener Wohnprojekte und der Planung des ersten Netzwerktreffens. Über das ganze Jahr hinweg haben wir mit den anderen Wohnprojekten eine Struktur aufgebaut und sind gerade dabei die letzten Schliffe an der Webseite zu machen, damit „Essen zieht zusammen- Netzwerk Essener Wohnprojekte“ auch ganz offiziell wird. Vielleicht schon mal ein kleiner Ausblick: aus den Strukturen heraus soll es Unterstützung für alle geben, die in Essen Wohnprojekte gründen wollen. Im Jahr 2024 haben wir uns dazu auch beraten bzw. schulen lassen, z.B. vom Wohnprojekt Para*dieschen zu den Vernetzungsstrukturen in Augsburg. 

Zudem haben wir im Februar das Kursprogramm des Beginen Hausprojekts gestartet, mit einem Fermentier-Workshop mit Ingrid.

Und dann ist noch zu erwähnen, dass unsere erste internationale Mitbewohnerin eingezogen ist, mit der wir eine so gute Zeit hatten, dass es fester Bestandteil unseres neuen Konzepts werden soll, dass ein Zimmer für internationale Frauen, die in Essen ankommen möchten, freigehalten wird. Wir denken an eine Ankommenszeit von 6-12 Monaten. 

März

Der März startete mit dem Zukunftsnetzwerk Wohnen, mit welchem wir uns auch aktuell weiterhin für die Multiplikation von Kenntnissen zum Thema Wohnprojektgründungen engagieren. Bei diesen Treffen erklären wir interessierten Frauen was Wohnprojekte sind, wie sie gegründet werden können und natürlich welche es in Essen und drum herum gibt. Im März hatten wir unsere ersten Beratungsgespräche mit dem Mietshäuser Syndikat, die einfach Klasse waren. Wir sind für die umgehende Unterstützung nach wie vor sehr dankbar! Am 10. März hatten wir dann das erste Netzwerktreffen Essener Wohnprojekte im Beginenhof, es waren Menschen aus neun Projekten dabei. Wir hatten ein Gespräch mit Radio Essen, aus dem leider wieder mal nur zusammengeschnitten wurde, dass bei uns keine Männer wohnen- gääähn. Das sollte doch wohl der ganzen Welt nach über 800 !!! Jahren Beginen endlich mal geklärt sein. Wie u.a. hier zu lesen, gäbe es eine Vielzahl spannenderer Themen. Was soll‘s… wer es eben braucht. Ab Ende des Monats haben wir zudem begonnen Häuser zu besichtigen und Soli-Kampganen aufzubauen.

April

Im April haben wir nicht nur eine Reihe von Häusern angesehen, wir waren auch mit unseren Mitstreiter:innen der Fahrradinitiative bei der ein oder anderen Veranstaltung zum Thema Fahrradfahren in Essen unterwegs. Die Kupferdreher Fahrradinitiative war auch in 2024 wieder sehr aktiv und neben dem gemeinsamen Engagement auch wirkliche Unterstützer:innen des Beginen Hausprojekts. Zum Ende April hatten wir das erste Gespräch mit einer Bank zur möglichen Finanzierung eines Hauses. 

Mai

Am 2. Mai hatten wir einen Termin bei unserem Oberbürgermeister Herrn Kufen zur möglichen Unterstützung des Beginen Hausprojekts bei der Häusersuche. Außerdem sind wir Teil des wundervollen Filmprojekts von Michael Hoch zum Thema Glück geworden und konnten berichten, was uns das Wohnprojekt bedeutet. Mittlerweile hat Michael mehrere internationale Preise mit dem Film gewonnen, der wirklich sehenswert ist. Wir freuen uns, dass wir ein kleiner Teil davon sind. Außerdem konnten wir auch noch von unserer Situation im Podcast „Perspektiven 45“ berichten, der dann im Juni veröffentlicht werden. Auch für diese Möglichkeit waren wir sehr dankbar. Parallel dazu haben wir uns intensiv mit dem Thema der Finanzierung von Häusern, insbesondere über Direktkredite beschäftigt. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch bis Ende September Zeit, um etwas neues zu finden… was im Mai noch ziemlich ausweglos schien.

Juni

Im Juni waren wir bei der Mitgliederversammlung des Mietshäuser Syndikats in Lübeck, also da wo der älteste noch erhaltene Beginenhof Deutschlands steht- der alten Tradition versteht sich, hier ist heute kein Beginenhof mehr aber ein anderes Wohnprojekt. Das war echt toll, den Ort zu sehen. Im Juni hatten wir zum ersten Mal Kontakt zur Seniorenresidenz Pieperbecke, zunächst nur für ein mögliches Stadtteilcafé und im weiteren Verlauf auch für die Wohnung, in der wir gerade wohnen. Ein wirklich schöner Zufall, dass wir über unseren Kontakt zu Herrn Pfarrer Laser einen Ort für den neu entstehenden Verein und uns finden konnten. Für den Verein haben wir im weiteren Verlauf den kompletten Prozess bis zur Gründung gemanagt, Verbindung zum kostenfrei nutzbaren Ort hergestellt, Menschen zusammen gebracht, eine Kommunikations- und Orgastruktur aufgebaut, Termine bei uns zu Hause und in der Pieperbecke organisiert, die Satzung geschrieben, die Gründung organisiert und den Vorstand geschult, wie Vereine gegründet werden- und das bis in die Zeit des Umzugs hinein. Was davon geblieben ist: siehe Eingangstext. Zumindest kann aber von unserer Seite sagen, dass wir uns freuen, dass die älteren Menschen in der Pieperbecke ein buntes Programm erleben können: dank unserem Mut immer wieder Menschen zu vertrauen, auch wenn das bedeutet, dass dies nicht auf Gegenseitigkeit beruht.

Tausend Mal schöner, (und das komplette Gegenteil) war, dass im Juni unsere Freundin Sangmo zu Besuch kam. Sangmo ist die Äbtissin des Klosters Thösamling in Nordindien. Sie hat uns beim Aufbau und Abbau des Projekts geholfen und wir freuen uns immer wieder sehr darüber, eine so bewunderns- und liebenswerte Frau unsere Freundin nennen zu dürfen. Es gibt sie, die die wirklich versuchen einen Unterschied zu machen. Apropos: Im Anschluss an ihren Besuch haben wir einen Infoabend im Beginenhof zu unserer Situation und der Möglichkeit eine Wohnung in der Pieperbecke zu mieten gemacht. Unsere Beginenschwestern waren sehr begeistert und haben sich mit uns gefreut, dass wir weiterhin ein Dach über dem Kopf haben sollten.

Juli

Eine Erinnerung soll gerne von uns bleiben: dass wir es geschafft haben den Garten für alle zu öffnen. Wie fantastisch, dass in diesem Garten im Jahr 2024 Schwitzhütten und Gottesdienste gefeiert wurden. Das ist es, was wir mögen: wenn Orte durch friedliche Koexistenz eine neue, kaum beschreibbare Ausstrahlung bekommen. Daher schauen wir gerne zurück auf Angies Retreats, Katrins Schwitzhütten und den letzten Gottesdienst, den die Evangelische Kirchengemeinde Kupferdreh im Juli bei uns gefeiert hat. Wunderbar, wenn morgens schon die Trompete durch den Wald erschallte. 

Ein weiteres absolutes Highlight und unvergessen bleibt das Ferienprogramm „Naturkunst Werkstatt“, das Judith von Waldspiel umgesetzt hat. Stéphanie und Judith haben gemeinsam über den Kulturrucksack der Stadt Essen Fördermittel beantragt und Judith hat es tatsächlich geschafft, dass das Programm ausgebucht wurde. 

Ein absoluter Traum war es die jungen Menschen, die nicht alle den gleichen Zugang zu Natur und Wald haben, im Garten zu sehen. Vielen Dank an Judith für ihr großes Herz, ihre Kreativität und die Liebe zur Natur- wir werden weiterhin gemeinsam von offenen, bunten, wild bewachsenen Orten träumen, in denen wir so sein dürfen, wie wir sind, ja?!

Im Juli wurde es dann auch spruchreif, dass wir in die Pieperbecke ziehen konnten, was den August wahrscheinlich noch besonderer machte, weil wir entspannen konnten.

August

Was für ein Monat?! Wahrscheinlich einer der schönsten, die wir in der ganzen Zeit hatten. Unsere Wohngemeinschaft aus Honduras, China, Indien und Deutschland wurde um unsere erste und einzige Workaway Freiwillige aus Frankreich erweitert. In der Küche war immer was los. Lustiges Sprachengewirr, kulinarische Reisen um die Welt, gemeinsames Einkaufen, planen, kochen, Deutsch lernen, Geschichten erzählen- Freund:innen werden. Es war einfach schön. Noch heute hängt eine Illustration von uns allen an unserem Kühlschrank. Dann kamen auch noch Stéphanies Eltern aus Süddeutschland zu Besuch, um uns zu helfen. So oft wie möglich saßen wir abends zusammen. Alle zusammen bereiteten wir auch unser letztes Sommerfest „Sommer Tag Traum 2024“ vor, welches auch einfach nur schön war. Mit Workshops, Geschichten, Kuchen, Chillen, Riesen-Jenga, Tauschbörse… Mehr soll dazu gerade nicht verewigt werden, da mir schon wieder die Tränen kommen… vor Dankbarkeit so tolle Menschen um mich herum gehabt zu haben. Jetzt ist es doch oft einsam, das kann ich nicht anders sagen. Für einen Tag fuhren wir noch zum Bundes Beginen Treffen, bei dem die berühmte Wohnprojekteberaterin Eva Stützel einen Vortrag hielt. Es ist gar nicht so leicht solche Vorträge auszuhalten, wenn man weiß, dass sein Wohnprojekt gerade an andere Leute verkauft wird und trotzdem hat es sich gelohnt von Beginen Schwestern aus ganz Deutschland eine warme Dusche abzuholen. Abgerundet wurde der August mit dem Fahrrad- Info- Abend, einem Beteiligungsabend für alle Kupferdreher:innen zum Thema Fahrrad fahren in Kupferdreh.

September

Ich habe mein Zimmer wirklich geliebt und auf einmal war es leer. Die Wände wieder weiß. Alle unsere Sachen räumten wir nach und nach aus. Unser Vereinsinventar lagerten wir in einer Lagerbox ein, die im Jahr über 700 Euro kostet. Am 07. September spielte unser Nachbar Uli mit seiner Band „Open Door“ ein unvergessliches Abschiedskonzert für uns. Wir tanzten und freuten uns an allem, was wir in drei Jahren geschafft haben. Wir verabschiedeten uns von unseren Mitbewohner:innen, die zum Glück alle neue Wohnungen gefunden hatten. In der Woche nach dem Konzert sind wir umgezogen. Alle Termine bis Ende September haben wir jedoch weiterhin ermöglicht. Mein letztes Mal am Priembergweg war daher bei Ingrids und Thorstens Pilzwanderung. So möchte ich den Ort in Erinnerung behalten. Die Schlüsselübergabe übernahmen dankenswerterweise Anna und Stéphanie.

Oktober

Im Oktober feierten wir den 30. Geburtstag unserer ehemaligen Mitbewohnerin, dafür haben wir einen Raum der evangelischen Kirchengemeinde gemietet. Unser Jakobswegfreund aus England kam zu Besuch. Der Kalender wurde im Oktober schlagartig leerer. 

November

Im November organisierten wir ein Netzwerktreffen für Interessentinnen an Wohnprojekten und ein Netzwerktreffen der  Essener Wohnprojekte. Zudem starteten wir mit unserer ehemaligen Nachbarin das Ukulele Café im Café in der Pieperbecke.

Dezember

Im Dezember veranstalteten wir ein Erzählcafé zum Thema Weihnachten im Café an der Pieperbecke. Zum Jahresabschluss feierten wir zusammen Silvester in unserer Wohnung.

… wie kann es jetzt weiter gehen?

Wenn man auf dem besonderen Kunstwerk auf dem Gehsteig vor dem Haus auf der Kupferdreher Str. steht und seinen Blick nach oben richtet, sieht man unweigerlich als allererstes die langen Spitzen des Schwalbenschrecks. Beim genauen Hinsehen erkennt man jedoch, dass die wild über der Straße tanzenden Schwalben ihre Nester geschickt um den Schwalbenschreck herum gebaut haben- manche darüber, sie bremsen vor den langen Edelstahl Drähten ab, um sich geschickt daran vorbeizuquetschen, andere, die ihr Nest einfach darunter gebaut haben und ohne Probleme zu haben, ins Nest schlüpfen können.

So ähnlich wird das mit dem Beginenschreck auch laufen- ganz bestimmt.

Fortsetzung folgt.

Aktuelles 2025

Juli 2025

  • 12 Teilnehmerinnen beim „Zukunftsnetzwerk Wohnen“, Treffen für interessierte Frauen an Wohnprojekten. Das Treffen setzen wir aktuell im Stadtteilbüro M.56 in Essen Frohnhausen um. Vielen Dank an Stadtteilarbeiter Falk Kraemer für die Möglichkeit!
  • der gemeinsame Ausflug der Essener Beginen zur Bonnekamphöhe in Essen Katernberg steht an

August 2025

September 2025

  • Stand beim Wohnprojektetag in Gelsenkirchen am 06. September in Kooperation mit „Essen zieht zusammen“
  • 17. September Netzwerktreffen von „Essen zieht zusammen“ mit Vernetzungscall mit dem Bielefelder Wohnprojektenetzwerk- jippii!
  • 28. September Zukunftsnetzwerk Wohnen, Ort noch in Klärung

Was ihr gerade für uns tun könnt

  • Eine unserer ehemaligen Mitbewohnerinnen ist in der Vorbereitung der Stufenkurse in Deutsch, geplant ist der Abschluss von C1 im Oktober- hier gilt es Daumen drücken. Danach wird händeringend ein Job in der IT gesucht. Bisher hat sie alle Prüfungen bestanden und bereitet sich auf den Abschluss von B2 vor. Sie ist Webentwicklerin. Falls ihr bei der Jobsuche in Essen und drumherum unterstützen könnt, lasst es uns bitte wissen!
  • Aktuell schreiben wir an einem Handbuch zur Gründung von Wohnprojekten in Essen, in dem auch die anderen Essener Wohnprojekte vorgestellt werden sollen und es ganz viele Tipps geben wird, wie man Wohnprojekte gründen kann. Hierfür konnten wir eine aufstrebende Nachwuchsillustratorin gewinnen, so dass das Ganze auch graphisch eine Augenweide wird 🙂 Leider haben wir für das Projekt keine Förderung der Stadt Essen bekommen, weshalb wir die Formatierung und das graphische Design selbst machen müssen. Falls ihr irgendwen kennt, die/der Graphikerin/Graphiker ist und uns ehrenamtlich unterstützen würde, lasst es uns bitte wissen, das wäre großartig!

Herzliche Grüße aus der Senior:innenresidenz an der Pieperbecke

Kathrin Hölscher für den Vorstand des Beginen Hausprojekts e.V.

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